Neulich, als ich unseren Blog durchgeschaut habe, ist mir aufgefallen, dass ein Gericht fehlt, welches eine komplette, nährstoffreiche Mittags- oder Abendmahlzeit ausmacht. Da ich die asiatische Küche liebe und es mit ihr sehr einfach ist, vegan zu kochen, möchte ich Euch hier das schnelle und doch superleckere Pad Thai vorstellen. Bei mir hat es bereits Kultstatus erreicht. Ich koche es, wann immer ich Lust habe und nehme es auch als praktischen Lunch mit zur Arbeit. Wetten, Ihr werdet es genauso lieben?

 

Pad Thai zutaten

 

Alles, was Ihr dazu braucht, ist:


-1 Zucchini
-1 Karotte
-70g Reisnudeln
-eine halbe rote Peperoni
-eine kleine Handvoll Cashewnüsse
-einige frische Minzblätter
-einige frische Korianderblätter

 

-wer mag 40g Naturtofu (bspw. unser Taifun Tofu Nature)
-etwas Kurkuma
-Salz und Pfeffer

 

Pad Thai zutaten

 

Für die Sauce:


-4 EL Olivenöl
-1 EL Mandelmus (bspw. unser Mandelmus von Naturkostbar)
-1 EL Tahin (bspw. unser Tahin von Rapunzel)
-ein halber EL Ahornsirup
-1 EL Tamari (bspw. unser Tamari von Soyana)
-etwas Cayennepfeffer

 

Und so geht's:

 

Wasche die Zucchini, die Karotte sowie die Peperoni, schäle die Zucchini und Karotte und schneide sie mit dem Schäler in hauchdünne Streifen. Die Peperoni einfach mit einem Messer in dünne Streifen schneiden. Die Minzblätter und Korianderblätter je nach Lust fein hacken.

 

 
Die Nudeln bei siedendem Wasser etwa 12 Minuten kochen (schaue, was auf Deiner Packung steht).

 

Während die Nudeln am kochen sind, kannst Du die Sauce vorbereiten. Dazu vermischst Du die Zutaten mit etwa 4 EL Wasser.


Wer Lust auf etwas Rührtofu hat (schmeckt supertoll in Kombination mit der Sauce), der zerdrückt den Naturtofu mit einer Gabel in kleine Krümel, bestäubt ihn mit etwas Kurkuma und bratet ihn für etwa 3-4 min in einer Bratpfanne an. Dann mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und vom Herd nehmen.

 

Zum Schluss die Nudeln, das Gemüse, die Cashewkerne sowie den Rührtofu und die zerkleinerten Minz- und Korianderblätter mit der Sauce übergiessen und gut vermischen.

 

Enjoy!

 

Tipp: Wer mag, kann die Nudeln auch ganz weglassen und stattdessen nur Gemüse verwenden. Wem die Sauce zu fettig ist, kann auch nur etwas Tamari mit einem Spritzer Zitrone verwenden.